Bericht zur Pressevorführung am 04.06.2009 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 08. Juni 2009 um 14:03
4. Juni Generalprobe – Dress Rehersale

Nachdem ich bereits am 4. Juni mich auf dem Weg nach Sunderland machte, dachte ich mir ich könnte mein Glück bei eines der vielen Gewinnspiele für die Generalprobenkarten probieren. Allerdings nie damit gerechnet, bis dann am Pfingstmontag das Telefon klingelte und mich eine nette Frau auf englisch fragte ob ich den nun am 4. Juni teilnehmen könnte, es gab einen Datumsfehler auf der Webseite. Mein Freudensschrei nach Ende des Telefonats war garantiert in der gesamten Nachbarschaft zuhören.

Jedoch wusste keiner so genau was man unter der Generalprobe verstehen muss, das einzige was der Mirror bzw. play.com mitteilen konnte, war das kein Handy oder Kamera erlaubt sein würde, und man ein Stillschweigeerklärung unterzeichnen müsste. Dafür wurde sogar extra am Mittwoch noch mal angerufen (und mir damit noch einen kleinen Herzkasper beschert da ich dachte irgendwas würde mit den Tickets nicht stimmen).

Der nächste folgte am Donnerstag morgen, als anstelle des Boardingaufrufs der Hinweis erfolgte „Wegen weitere technischer Check up´s verzögert sich der Abflug um wenige Minuten“ nur das aus den wenigen immer mehr wurden und mich langsam ein merkwürdiges Gefühl beschlich. Technischer Defekt klingt nie gut, leider bestätigte sich das ganze später auch, wir würden mit einer Ersatzmaschine nach London fliegen müssen. Und in dem Moment sah ich die Generalprobe schon ohne mich stattfinden – das letzte Mal dauerte so was nämlich ein paar Stunden.
Aber irgendein muss ein Einsehen mit mir gehabt haben – eine Ersatzmaschine stand bereit und mit nur einer Stunde Verspätung ging es los Richtung London.

Während des Flugs und der 4,5 stündigen Fahrt nach Sunderland hatte ich genügend Zeit mir Gedanken zu machen, was mich abends erwarten würde.
Eine klassische Zirkushow? Lebendige Tiere auf der Bühne? Ein grosses Team mit vielen Darstellern und Künstler, so das die vier eher darin untergehen? Stimmen die Gerüchte über die Setliste?
Vielleicht doch eine Rundbühne? Wie meistert Jason seinen Solopart und wird er einen seiner Songs singen? Und vor allem, würde mir die Show gefallen, mich in die Begeisterung versetzten die mir bisher noch gefehlt hat?
Dies waren nur eine der vielen Fragen die mir durch den Kopf gingen.

Auf Grund der fehlenden Informationen im Vorfeld hatten wir bereits vereinbart frühzeitig bei dem Stadium zu sein, was sich auch als richtige Entscheidung herausstellte. Der Einlass fand bereits ab 18 Uhr statt – und damit gut 1,5 Stunden vorher.
Nach Leistung der Unterschrift unter die Stillschweigeerklärung (nur das keiner Erklärte was man da eigentlich unterschrieb – habe ich mich jetzt an play.com verkauft), der obligatorischen Frage ob Kamera oder Handy dabei sei, und falls ja könnte man es nun abgeben.

Den VIP Pass umgehängt und schon ging es einen Stockwerk höher, wo ein leckeres Buffet und kostenlose Getränke die Wartezeit verkürzten.  Einziges Manko, es wurde keine Take That Musik gespielt, das wäre noch die passende Einstimmung gewesen. Das ganze Play.com Team hatte passende Rote T-Shirts an, die auf Frack-Art aufgemacht waren.

Nach und nach fühlte sich der Raum und als es langsam auf 20 Uhr  zuging wurden wir alle deutlich nervöser, so langsam sollte es doch losgehen. Typisch englisch organisiert, gab es keine richtige Ansagen was wann wie wo passieren würden, und irgendwann standen dann plötzlich alle aufgereiht und es ging los ins Stadium.

Im ersten Moment als ich das Stadium betrat war mir gar nicht klar, das dort vor mir die Take That Bühne aufgebaut war, einzigstes Ziel war ein guter Sitzplatz. Richtig gelesen, es standen ca. 300 Plastikstühle parallel zur Gangway welcher die B-Stage mit der Hauptbühne verbindet.

Merkwürdiges Gefühl, leere rote Sitze in den Blöcken, keine Menschenmassen auf dem Spielfeld. Langsam aber sicher realisierte ich, das ist es nun. Wir sind die ersten die die Show sehen, die Bühne. Und da nahm ich sie auch war, die zwei riesigen Videoscreens, das Zirkuszelt, der runde gigantische Backscreen, die weiteren Screens als Verbindung zu den zwei grossen. Trampolins rechts und links vor der Bühne, Trapeze entlang der Videoscreens. Der blaue Himmel mit den weissen Wolken flimmerte bereits über die Screens, ab und an tauchte der gelbe TT-Zeppelin auf und verteilte Luftballons.  
Nun nach links zur B-Stage, der grosse blaue Ballon, wofür der wohl gedacht ist? Dann die merkwürdige Erhebung auf der B-Stage, mein erster Gedanke war „Nie hinter die B-Stage stehen…so gross bin selbst ich nicht das ich da noch was sehe“.

Nun begann das warten, die Crew war noch mit den letzten Aufbau arbeiten beschäftigt, als mir zum ersten Mal auffiel das fast alle lustige Hüte auf hatten. Ein paar mit Blumen, karos …. Hat da Mark seinen Kleiderschrank ausgemistet? Andere hatten lustige Kniestrümpfe an, ….

Und plötzlich wie aus dem nichts tauchten sie aus, die Tänzer, Künstler in den blau-weissen Anzügen, Gesicht geschminkt und verteilten Luftballons. Und ich dachte nur „Ach Mensch, also doch ne Zirkusshow“, worauf ich mich irgendwie nie so richtig gefreut habe.

Der Versuch keinen Luftballon zuerhalten stellte sich als schwierig heraus, ganz schön hartnäckig können sie sein. Zum schluss tauchten auch noch Stelzenläufer auf, nicht ganz einfach auf dem mit Plastik ausgelegten Spielfeld zulaufen.

Dann ging es los, der Tourmanger teilte uns noch mal mit das es nicht erlaubt ist Fotos zu machen, und wir bitte während der gesamten Show auf unseren Plätzen bleiben sollen. Selbst 300 Leute können laut buhen  - wie solll man den bitte auf dem Sitz aushalten wenn Take That gerade mal 5 m entfernt auftreten?

Nun gut, wenn es der Wunsch ist, muss man sich wohl danach richtigen. Schon ging es los, die Musik ertönte, der Speaker schob den Ballon auf die Bühne (hellblau) und da erst bemerkte ich das eine Schienensystem die B-Stage mit der Bühne verband – was uns da wohl noch erwartete?

Als das Männchen dann aus dem Ballon auftauchte konnte ich mir ein lachen nicht verkneifen, so lustig wie dort oben die Jagt stattfand und ich es einfach nicht erwartet hatte das es so beginnt.
Dann tauchten sie auf, alle Darsteller von vorher mit Luftballons über luftballons – wohin schauen?  Hauptbühne oder B-Stage, wo werden Take That auftreten, langsam machte sich die aufregung bemerkbar und auf einen Schlag war die B-Stage leer und Take That standen in der Mitte.

Wie aus dem Nichts sind sie aufgetaucht, haben mich da das erste Mal verblüfft. Die Klänge von Greatest Day allerdings weniger, das dies der Opener werden würde wurde bereits im Vorfeld ja mehrmals bestätigt.

Bei Hello bemerkte man dann das es noch die Generalprobe ist, Gary´s Leiter stand nicht richtig fest und somit waren nur Mark, Howard und Jason oben und schüttelten virtuell mit Gary die Hände  - der das ganze von unten mit einem Schmunzeln betrachtete.

Die Begrüßung wurde auch noch geübt, bei dem „Hi – I´m Gary“ fühlte ich mich plötzlich in die Ultimate Tour DVD zurückversetzt und bemerkte das mir das „and we are Take That“ bei der Beautiful World Tour dann doch gefehlt hat.
Anstelle des normalen Smalltalks wie während der Konzerte, wurde hier mal nicht geprobt. Howard zeigte sich erstaunt das Fans dabei sind, da sie dachten es wären nur VIP´s und geladene Gäste des Promoters.
Gary erklärte noch kurz das dies ja die Generalprobe sei, und daher wir bitte etwas gedult  haben sollten und noch nicht alles perfekt sein würde.

Man merkte das alle noch etwas angespannt waren, allerdings schon eher relaxter und in sehr guter Stimmung. Als die Töne von Pray erklangen hielt uns nichts mehr auf den Plätzen und wir stürmten einfach alle in Richtung B-Stage – nachdem wir auch genug Platz hatten wurde lauthals mitgesungen und getanzt.

Was anschliessend auch mit „Usual we would thanks for singing along – but in your case thanks for dancing along“ belohnt.

Anschliessend tauchte dann Mike Stevens auf und obwohl ich kein Fan von ‚A million love songs’ bin, muss ich gestehen das es mich da einfach mitgerissen hat und ich mich lauthals mitsingen hörte. Ob das wohl am Stadium liegt? Der Song gehört für mich nun auch irgendwie dazu – sonst gehört er aber auch weiterhin nicht zu meinen Favoriten.  Mark sass auch dort auf dem Klavier – alles wie es am Freitag auch zu sehen war.

Das wir bei Back for Good irgendwas besonders erwarten konnten, liess Howards Spitzbubengrinsen schon erahnen, hätten wir das Schild an der B-Stage gesehen wären wir nicht so erstaunt gewesen als plötzlich der Regenschauer auf uns herunterging…und ich dachte mir nur noch „We are dancing in the Rain“.

Jason stimmt anschliessend mit „This is a dress rehersale so we might should do that aswell“ auf den Wechsel der Jacken an – was mit einem lauten Geschrei belohnt wurde.
Dann klappte plötzlich die Mitte der B-Stage auf, es wurden die Halterungen aufgestellt und ich dachte nur noch „Was wird das den bitte sehr ?“ Dann tauchte ein Kopf auf, etwas weisses hing an der Seite und ich rätselte erstmal was das den bitte sein soll ….bis dann der Rüsel auftauchte und ich mit erstaunen einem Elefanten gegenüber stand.
Ich glaube das ist mein persönliches Highlight der Gesamten Show, wie der Elefant so langsam nach oben geht, sich einmal gegen den Uhrzeigersinn dreht und dann sehr beachtlich sich den Weg zur Mainstage macht.  
Die Tänzer die herunterhängen, als Schweif, die Ohren bewegen und dazu die lads wie indische Pachas oben winken und posen – angeführt von der Never Forget Kapelle vom ITV Special.  Einfach nur „unbelievable“  und ganz grosses Kino.

Nun das postive bei 300 Leuten – von der B-Stage ging es schnellen Schritts quasi als Begleitung zum Elefanten auf zur Hauptbühne….Front Row Feeling inklusive.

Man sieht es auf den Bildern evtl. nicht richtig, aber die Leiter ist eher einen Hühnerleiter, sehr schmall und extrem steil. Das erklärt auch Gary´s unglücklicher Blick in unserer Richtung, und man hatte richtig mitleid mit ihm. Die anderen drei sahen aber auch nicht besser auf, und ganz ehrlich ich hätte da auch nicht herunter gemocht – selbst ohne Höhenangst.

Dann ging alles viel zu schnell, die Showgirls tauchten auf, der Jongleur, aus dem rechten Augenwinkel sah ich jemand Trampolin springen, die chinesischen Akrobaten….also doch zirkusfeeling? In dem Moment fand ich es fast einen Touch „to much“, die lads gingen fast darin unter, man wusste gar nicht sollte man nach rechts, links oder gerade ausschauen, immer mit der Angst was wichtiges zu verpassen.

Toll war allerdings die Jungs so nah vor Augen zu haben, Howard der den Augenkontakt mit der Menge suchte, vor sich hin grinste und es sichtlich genoss endlich mal vor Publikum zuspielen.

Was auch Jason nachher betonte, endlich mal nicht vor dem leerem Stadium zustehen und fing dann an über seine weiss-rot gestreifte Hose zu jammer. Die wäre viel zu „tight“ (eng) und er hätte ja sowiseo ein Hosenproblem. Was natürlich keiner so recht verstehen konnte, wie können den Hosen zu eng sein.

Und dann waren es nur noch die vier, das was ich eigentlich nicht erwartet habe zu sehen. Keine Tänzer, keine grosse Show drum herum – fokussiert auf das wesentliche. Die Hintergründe habe ich nur so neben bei wahrgenommen, fand sie aber dort bereits so passend in dem Pop-Art Retro still.

Howard genoss sichtlich am Schlagzeug zu sitzen. Als dann die ersten Töne von ‚Wooden Boat’ erklangen war ich erstmal enttäuscht. Ich hatte so gehofft das er eine der neuen Songs singen würde, wobei ich persönlich die neue Version mit Mark & Jason so viel besser finde.

Tja, und DIE Überraschung des abends (eine von viele), als es gleich im Anschluss weiterging mit ‚How did it come to this’, und es war wirklich die beste Performance von Jason an allen drei Abenden. Kann vielleicht daran liegen das es keine 52,000 waren – und der Blick  Mark a la „Siehste Jason wir haben es dir doch gesagt du kannst es“, scheint das auch zuzeigen.

Gary spiele im Gegensatz zu den Konzerten nur ganz ein paar Songs am Klaiver an, bedankte sich auch nicht wegen der Killi-Spenden, und dann war es da…das gleiche Gänsehautfeeling das ich bei „I’d wait for life“ bei der BW Tour hatte, ein Song der mir auf dem Album nicht so toll gefällt aber durch die einfache, schlichte Art der Performance soviel hergibt – eines meiner Favelieder nun.

Anschliessend folgte mein Schreckmoment, als alle vier plötzlich wie Clowns angezogen auf die Bühne gekommen sind – hilfe dachte ich nur noch, bitte bitte keine Clowns. Und das Gefühl verstärkte sich noch als sie anfingen sich zu schminken, Howard im Close up im grossen Backscreen. Aber trotz meines Unbehagens passte es irgendwie zum Song, zu den Lyrics und dann mit den Blumen, den Hütten mit den Initialen. Meine postive Überraschung des Abends.

Und dann ging die Party los, als die Töne von „Do What U like“ erklangen, man kann einfach nicht stillstehen und die Gesichtsausdrücker sind einfach soo toll und gar nicht zu beschreiben. Besonders wenn Howard mit den Hüften schwingt, den alten Trick mit der versteckten Kugel wieder benutzt.
Einfach nur anschauen – mir fehlen die Worte um das ganze Medley zu beschreiben.

Nachdem wir direkt an der Bühne standen, haben wir bereits bemerkt das hektisch irgendwelche Platten in die Bühne geschoben wurden -  als dann die drei mit einem Grinsegesicht oben auftauchten – Einräder in der Hand war klar wofür. Ein Steg zur B-Stage oder besser gesagt eine Rennstrecke.
Howards urkomischer Gesichtsausdruck als er auf das Einrad steigt, wohl auch nicht so einfach mit der Kugel – aber selber Schuld sag ich mal nur.
Bei allen drei ging es gut – wobei Mark auch hierbei die Hilfestellung von zwei Clowns brauchte – Absicht oder wirklich benötigt?
Als Gary auftauchte, konnte ich mir ein lachen nicht verkneifen – das grinsen über das ganze Gesicht, erinnerte er mich total an eine der alten TT Touren in den 90’ern.

Nach einem kurzen Sprint zur B-Stage und wieder zurück – Never Forget. Der Stepptänzer auf der Trommel, die Tänzer, die Kostüme – eine gelungene Umsetzung des Songs.
Ob Howard und co. wohl deshalb so strahlten oder eher die Freude das sie bei der Premiere vor Publikum nicht vom Einrad plumsten?

Patience im Anschluss war merkwürdig, zwar haben wir alle das beste gegeben aber es klang immer noch viel zu leise in dem grossen Stadium.

Bei Relight my fire blieb mir erstmal der Atem stehen, der grosse Videoscreenkopf, der Körper (die Hände waren da noch bei beiden Seiten gut gefüllt – im Vergleich zu den Konzerten), dann die Stimme des Speakers. Gänsehautfeeling….was bald durch „Hilfe ist das Heiss“ abgelöst wurde. Die vier Feuerflammen waren auch noch einen zwei gute Meter davon extrem heiss.

Entweder erinnere ich mich nicht daran, aber bei der Generalprobe verschwanden die lads und die Bühne war eine gefühlte Ewigkeit dunkel – kein „Goodbye“ oder ähnliches, man wusste nicht was nun passieren würde. Milton tauchte auch nicht für sein Gitarrensolo vorne im Spotlight auf.

Und dann waren sie plötzlich wieder da – der Song der einfach nicht fehlen durfte. Howard stand mal wieder direkt vor mir, und als er anfing auf und ab zuspringen konnten wir uns alle nicht zurück halten und jumpten einfach mit. Dachte nie das es bei dem Song funktionieren würde, das Feeling ist aber sooooo toll und Howards strahlen und Daumen hoch zu uns zeigte das er es bemerkt hat wie viel Spass es uns macht.

Dann ging alles so schnell, die Tänzer tauchten auf, wir rannten mit zur B-Stage und wieder mit zurück, dann die ganze Truppe auf der Stage – die TT-Logos als Leuchtstäbe. War das das Finale? oder was kommt noch? Welcher Song fehlt den noch?

Wie ich es mir gehoftt hatte, aber eigentlich nicht geglaubt hatte – Rule the World am Ende und wieder nur mit den vieren. Ganz schlicht, ganz einfach, ohne grosse Show und so passend nachdem es da erst so richtig dunkel war.

Und passend zu den lyrics ging dann das Feuerwerk los, direkt über der Bühne (aber etwas kleiner als Freitag und Samstag) und bevor man es sich versah war es das. Kurzes Goodbye und weg waren sie.

Und nun? War das nun das Ende, oder kommt noch ne Zugabe? Wir waren alle noch recht geflascht von der Show, ich konnte es noch gar nicht richtig begreifen was ich da in den letzten 2 Stunden auf der Bühne gesehen hatte. Eine Überraschung nach der anderen, eine wunderschöne Setliste, viel lustiges, weniger Tanz und mehr „Take That alleine auf der Bühne“ …..

Einfach die beste Show die sie je hatten.


Nachdem angefangen wurde die Scheinwerfer abzudecken war klar, gut das war es wohl und dann ging es ganz schnell und wir waren fast schon wieder aus dem Stadium, kurz noch ne Goodie Bag in die Handgedrückt.

Irgendwie war es ne Zeitreise zurück – das Gefühl wie ein kleines Kind das mit offenen Augen und voller Staunen das erste Mal beim Zirkus war, gar nicht glauben kann was vorne alles passiert ist.

Und eines meiner schönsten Konzerte, nicht nur weil es so wenige Leute waren, sondern weil man eben mal nicht ans Bilder machen oder Anrufen denken musste, man hat einfach nur getanzt, gesungen, es genossen, Spass gehabt